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Anforderungen Implantatgestaltung

Anforderungen Implantatgestaltung

Implantate werden im Allgemeinen in den Kieferknochen (enossale Implantate) eingedreht (über ihr Schraubgewinde) oder einfach eingesteckt.

Die künstlichen Zahnwurzeln verbinden sich innerhalb von drei bis sechs Monaten mit dem umgebenden Knochen zu einer festen, äußerst belastungsfähigen Trägereinheit (Osseointegration). Hierbei spielt die mikromorphologische Oberflächengestaltung eine Schlüsselrolle. Sie muss mit einer Mikro-Porentiefe von durchschnittlich 5µ bis 100µ aufgeraut sein.

Die Implantatform (makromorphologische Gestaltung) hingegen hat Auswirkungen auf die chirurgische Technik zum Einfügen des Implantates (Insertionstechnik) und auf die Anfälligkeit gegenüber Infektionen, die den Verbund zwischen Knochen und Implantat gefährden könnten. Die Gestaltung des aus dem Kieferknochen herausragenden Pfeilers wiederum hat Einfluss auf die Qualität der zahntechnischen Verarbeitbarkeit.

Sie haben Fragen zu den beschriebenen Implantatdetails? Wir beraten Sie gern persönlich.

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